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Alex Haas, Jahrgang 1962, wollte lange professioneller Gitarrist
werden, bis er 1982 einen richtig Guten hörte und sich in Sekunden- bruchteilen dazu entschied, doch Kontrabass zu lernen. Das tat er
dann drei Jahre bei Rudolf Agert in München.
Währenddessen und danach spielte er mit den meisten Musikern der ihm bekannten Jazzszene (auch Musik),
bis er erkannte, dass sein Heil in der stilistischen Vielfalt liegt.
Von
Kabarett über improvisierte Musik, Klassik, populäre und unpopuläre Musik,
arabische, osmanische und bayerische Folklore bis hin zum Schlager und wieder
zurück. Auch singt er gern und viel. Erste, zweite und dritte Stimmen. Und er
probiert mit Leidenschaft Neues und Seltsames am Bass aus. Vom Oud-Solo bis zum
„Foggy Mountain Breakdown“.
Alex Haas spielte unter anderem mit Zupfgeigenhansel und mit Haralds
Rüschenbaum Quartett, Quintett und Bigband. Zudem wirkte er in vielen
Theaterproduktionen mit. So z.B. in "I Hired A Contract Killer",
"Broadway Danny Rose", beim "Golem" und in "Von
Mäusen und Menschen"
Er ist Gast bei Mic Oechsner, Traubeli Weiss, Andy Lutter, Rudolf Roth, Max
Neissendorfer, Franka Loef, Urte Gudian, Ardhi Engl, Die Jungen Tenöre und
Njami Sitson.
Alex Haas lebt und komponiert in München.
Aktuelle Projekte:
- Unsere Lieblinge (www.unserelieblinge.de)
- Bazar Dilo (www.bazar-dilo.de)
- Orange String Quartet (www.alex-haas.de/OSQ)
- Susanne Brantl - Schöner Jammern (www.susanne-brantl.com)
mehr unter www.alex-haas.de
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